Wissenschaftler in aller Welt forschen seit rund 20 Jahren rund um die Verträglichkeit und die verschiedenen positiven Wirkungen von Erythrit, dem Grundstoff in Biosüße. Wir haben die interessantesten Studien, die in hochrangigen Fachzeitschriften veröffentlicht wurden, hier für Sie zusammengestellt.

Biosüße hat keine schädlichen Nebenwirkungen

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Biosüße ist geeignet für Diabetiker

Sie beeinflusst nicht den Blutzuckerspiegel oder das Insulin-Niveau und hat einen Glykämischen Index von Null.

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Biosüße hat keine Kalorien

Sie wird bereits im Dünndarm fast vollständig vom Körper aufgenommen und über den Urin unverändert wieder ausgeschieden, ohne verstoffwechselt zu werden. Daher führt Biosüße, im Gegensatz zu anderen Zuckeralkoholen wie Birkenzucker, Xylit, Isomalt oder Maltit, dem Körper keine Energie zu und ruft in üblicher Menge keine Magen-Darm-Probleme hervor.

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Biosüße hat eine antioxidative Wirkung

Sie wirkt im Körper antioxidativ und kann so gegen Schäden an Blutgefäßen schützen, die durch einen zu hohen Blutzuckerspiegel hervorgerufen werden. Daher kann Biosüße sowohl zur Vorbeugung als auch während der Behandlung von Diabetes vorteilhaft sein.

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Biosüße ist zahnfreundlich

Sie nährt nicht die im Mund vorkommenden Bakterien und reduziert so das Risiko für Karies. Außerdem hat sie auch noch Einfluss auf die Bildung von Zahnbelag: Biosüße erschwert es den Plaque-Bakterien, an den Zähnen zu haften. Es ist damit ebenso günstig für die Zahngesundheit und deren Mineralisierung wie Birkenzucker oder Xylit.

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Biosüsse ist ideal für Diabetiker und alle Figurbewussten

Biosüße erhöht die Ausschüttung der Darmhormone und verzögert dadurch die Magenentleerung. Eine verzögerte Magenentleerung trägt zu einer schnelleren Sättigung bei. Im Gegensatz zu Birkenzucker (Xylit) hat Biosüsse (Erythrit) keine Auswirkungen auf den Glukose- und Insulinspiegel.

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